Safty First: Sicherer Spaß mit Weste und Helm

Ein Helm sollte fester Bestandteil der Ausrüstung sein, außer, du möchtest ganz auf „obstacles“, auf das Befahren von Hindernissen verzichten. In vielen Anlagen besteht Helmpflicht. Ein Helm mit gutem Ohrenschutz ist ratsam.

Im Gegensatz zur klassischen Schwimmweste steht bei der Wakeboardweste der Schutz vor Prellungen und Aufschlägen im Vordergrund.

Die „Competition Vests“ oder Prallschutzwesten halten den Wakeboarder ohne dessen Mithilfe nur bedingt über Wasser.

Weniger Komfort aber vollste Sicherheit bieten dagegen die „Coast Guard Approved“ Schwimmwesten.

Aber Auch bei den Prallschutzwesten selbst muss der Wakeboarder wiederum entscheiden, welchen Kompromiss zwischen Tragekomfort und Prallschutz er wählt.

Schlupfwesten vermitteln dem Fahrer den Eindruck, gänzlich ohne Weste zu fahren. Dafür muss man Abstriche beim Prallschutz machen und auch das An- und Ausziehen gestaltet sich anfangs nicht ganz einfach. Verfügen sie über einen Gummizug, kann man durch Nachziehen des Gummis das Weiterwerden der Weste ausgleichen und einem Verrutschen beim Sturz vorbeugen.

Besser gepolstert präsentieren sich die Westen mit vorne oder seitlich liegendem Reißverschluss, die sogenannten Front oder Side-Zip-Westen.

Das klassische Modell der „Front-Zip with Buckle Belt Weste“ bietet das Non Plus Ultra an Prallschutz. Mehrere Steckschnallen (buckles) geben zusätzlich Halt und verhindern ein Verrutschen.